Über
Ich bewege mich seit drei Jahrzehnten zwischen Aktivismus, Campaigning und Technologie — von einem Greenpeace-Schiff in der Karasee bis zum Aufbau des CRM, das die grösste Bürgerbewegung der Schweiz betrieben hat. Bei Campaign Pulse schreibe ich über das, was ich an dieser Schnittstelle tatsächlich sehe — nicht über das, was sich in einem Slide-Deck gut macht.
Warum es das gibt
Jede Woche zeigt mir jemand ein neues KI-Tool, das Campaigning angeblich reparieren wird. Manches davon ist echt. Das meiste ist Lärm, verkleidet als Innovation. Ich habe hier keinen Arbeitgeber und keinen Kunden zu schützen — also kann ich klar sagen, was funktioniert, was nicht, und wo das eigentliche Risiko liegt.
Worüber ich schreibe
- KI-Tools, die Campaigner und NGOs wirklich nutzen — und wo sie versagen
- Daten, CRM und digitale Souveränität für Organisationen, die sich die Annahmen des Silicon Valley nicht leisten können
- Kampagnenstrategie: was eine orchestrierte Kampagne von einem zufälligen Shitstorm unterscheidet
- Geschichten aus 30 Jahren dieser Arbeit — Greenpeace-Schiffe, Wahlkampagnen, Tech für Geflüchtete
Wer das schreibt
Ich bin Andi Freimüller. Ich habe in den frühen 90ern auf Greenpeace-Schiffen angefangen, über Jahre das Kampagnenforum zu einer der etablierten Campaigning-Agenturen der Schweiz aufgebaut, 2017 aus Frust darüber, dass progressive Politik zu oft verliert, Campax gegründet (heute: über 740'000 Menschen, die grösste Bürgerbewegung der Schweiz), und führe jetzt nowtec, wo wir CRM- und KI-Tools bauen, damit NGOs nicht von der gerade angesagten US-Plattform abhängig sein müssen.
Sag Hallo
Fragen, Widerspruch, ein Tool, das ich mir ansehen sollte, eine Kampagne, die mehr Aufmerksamkeit verdient — schreib mir an andreas@campaignpulse.net.